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Gute Geldanlage saniertes, 3 Familienhaus unter Esembleschutz in Schwabach in der Innenstadt

91126 Schwabach, Mehrfamilienhaus zum Kauf

Kontaktdaten

Objektdaten

  • Objekt ID
    026
  • Objekttypen
    Haus, Mehrfamilienhaus
  • Adresse
    91126 Schwabach
  • Wohnfläche ca.
    185 m²
  • Grund­stück ca.
    160 m²
  • Nutzfläche ca.
    30 m²
  • Teilbar ab
    185 m²
  • Zimmer
    8
  • Zustand
    modernisiert
  • Provisionspflichtig
    Ja
  • Käufer­provision
    3,57 incl. Mwst Provision
    3,57 incl. Mwst Provision
  • Kaufpreis
    538.000 EUR

Energieausweis

nicht erforderlich

Objekt­beschreibung

Beschreibung

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+ Kein Energieausweis erforderlich, das Haus steht unter Esembleschutz + Das Mehrfamilienhaus liegt in Schwabach in Zentraler Lage, wenige Schritte bis in die Innenstadt. Das Haus hat 3 Wohnungen mit Gesamt ca. 185 m² Wfl. + Nlf ca. 30 m² Gesamt Wfl./ Nfl ca. 215 m² Wfl/Nfl.

EG. ca. 47 m² Wfl. + Abstellraum 4,62 m² Nfl
OG ca. 72 m² + Keller
DG ca. 65 m²
+ ca. 10 m² Nfl. Dachboden ausgebaut mit Treppe Bodenfl.
+ ca. 15 m² Nfl. Spitzboden nicht ausgebaut

Mieteinnahmen
EG 450 EUR + 85 EUR NK
1.OG 540 EUR + 100 EUR NK
DG 450 EUR + 120 EUR NK
Gesamt 1.440 EUR + 305 EUR NK

Jahresmieteinnahmen 17.280 EUR

Ausstattung

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Alle Wohnungen wurden nach und nach renoviert, bz saniert.
Die Wohnungen sind mit Gasetagenheizungen beheizt.
2021 werden einige Fenster und Haustüre in Holz neu eingebaut.
2015 wurde das 1. OG renoviert, Türen, Böden, Bad
2015 wurde das EG der Boden erneuert
2001 wurde Dachausbau neu ausgebaut.

Sonstige Informationen

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Das Ensemble umfasst die Altstadt innerhalb der ehemaligen Stadtbefestigungsmauern. Schwabach hat hier seinen historischen Grundriss und sein spezifisches historisches Stadtbild weitgehend bewahrt. Tragende Achse des Stadtorganismus ist die von West nach Ost in offenem Lauf durch die Mitte der etwa kreisrunden Altstadt fließende Schwabach, die jahrhundertelang gewerblich genutzt wurde; in vielen Straßenbildern und Häuserfolgen, zuweilen auch nur in Gruppen von Neben- und Rückgebäuden, ist der Charakter als ehem. Gewerbezentrum erkennbar geblieben. Südwärts und nordwärts steigen von der tiefer liegenden Schwabachflussrinne her die beiden Stadthälften an, jede von ihnen durch eine Längsachse parallel zur Flussrichtung geprägt. Die südliche Achse nimmt bei dem ehemaligen karolingischen Königshof im Bereich des früheren Mönchstores (heute Ludwigstraße) ihren Ausgang. Dem Hof, der Keimzelle der Siedlung, die 1166 an das Kloster Ebrach und 1281 an König Rudolf von Habsburg kam, ordnete sich um 1190 weiter westlich die erste Pfarrkirche zu. Sie war den Schutzheiligen Johann Baptist und Martin geweiht. Um 1300, kurz bevor Schwabach als Markt genannt wird, ist westlich vor der Kirche, die sich herausbildende Ost-West-Achse verlängernd, der 75 x 55 m große Marktplatz angelegt worden, ein Gründungsplatz des Stadtherrn. Als Königs- bzw., nach Süden abgewinkelt, als Zöllnertorstraße läuft diese Achse bis zum Stadtausgang im Südwesten beim ehemaligen Zöllnertor. Sie verlieh der Stadthälfte rechts der Schwabach Vorrang vor der linken. Beide Stadthälften sind durch drei alte Brückenübergänge verbunden. Die Friedrichstraße und ihre Verlängerungen - westlich Hördlertorstraße und östlich Neutorstraße - bilden die Achse im Nordteil der Stadt und stellen seit dem Durchbruch des Neutors 1872/73 die Verbindung zwischen den beiden ehemaligen Stadttoren her. Die Nürnberger Straße schneidet diese Ost-West-Achse senkrecht als die Hauptverbindung zwischen Marktplatz und dem nördlichen Stadtausgang beim ehem. Nürnberger Tor. Zwischen 1410 und etwa 1530 füllten sich die Leerräume links und rechts der Nürnberger Straße mit dichter Bebauung; westlich mit der ehem. Bindergasse, jetzt Glockengießergasse, als Handwerkerquartier, östlich mit der Synagogengasse als dem einstigen Zentrum der jüdischen Gemeinde. Am Pinzenberg macht die ganz anders strukturierte Gassenführung eine ehem. Dorfsiedlung am Nordhang anschaulich, die damals in die Stadt und ihren Mauerring einbezogen wurde. Sie stellte eine Verbindung zwischen Nürnberger- und Hördlertor her. Der direkte Übergang vom Königshof über die Schwabach ist am ehemals "Kappenzipfel" genannten Kappadocia zu suchen. Der mittelalterliche Ausbau Schwabachs, das 1364 an die Burggrafen von Nürnberg, die späteren Markgrafen von Brandenburg/Ansbach kam, zeigt sich vor allem in dem monumentalen, das Stadtbild beherrschenden Bau der Stadtpfarrkirche in der ersten Hälfte des 15. Jh., zu dem sich die Bürgerschaft und Markgraf Albrecht Achilles zusammenfanden. Das ab 1528 vor ihrer Westseite errichtete Rathaus schirmt sie vom Marktverkehr ab, doch bekrönt ihr Turm als Stadtturm den Hauptplatz der Stadt, den heutigen Königsplatz. Der seit 1528 nicht mehr belegte Friedhof an der Südseite der Kirche bestand bis 1849. Seine Lage ist noch an der Ausdehnung des Martin-Luther-Platzes erkennbar. Der Platz ist bis heute von Bebauung freigehalten. Der Stadtteil rechts der Schwabach weist eine große Zahl repräsentativer Bürgerhäuser auf. Ihre tiefen, an die südliche Mauer grenzenden Grundstücke besitzen oft Binnenhöfe mit Gärten, langgestreckten Nebengebäuden und mächtigen Speicherbauten. Dagegen ist die nördliche Stadthälfte weitgehend durch kleinere Handwerkeranwesen geprägt. Als besondere Bereiche der Altstadt stellen sich die Boxlohe und die Wöhrwiese dar. Die Boxlohe war das Viertel der ab 1680 in die protestantische Stadt eingewanderten Hugenotten. Nördlich davon befindet sich die Wöhrwiese, einst "Wehrwiese", deren Ausformung noch heute den Einlauf der Schwabach in den ehem. Stadtteich innerhalb der Mauern erkennen lässt. Der reiche Bestand an Bürgerhäusern der Stadt entstammt zumeist der Zeit des Wiederaufbaues nach den großen Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg; die Gestaltungen des 17./18. Jh. überlagern in der Regel die ältere Bausubstanz. Vorherrschend ist das fränkische Steilgiebelhaus, meist in Fachwerkbauweise. Beispiele des Einwirkens der Ansbacher Bauadministration im 18. Jh. sind die massiven, meist dreigeschossigen Walm- und Mansarddachbauten, fast immer mit Zwerchhaus oder -giebel, unter denen die viergeschossige "Fürstenherberge" am Königsplatz an bevorzugter Situation die landesherrliche Repräsentanz in der Stadt manifestiert. Auch viele der spätmittelalterlichen Satteldachhäuser wurden in dieser Zeit mit Zwerchgiebeln und Zwerchhäusern bereichert, ihre Fassaden barockisiert. Die mittelalterliche starke Befestigung der Stadt, deren ehem. Verlauf sich mit der Umgrenzung des Ensembles deckt, ist durch Abbruch in den Jahren 1873/93 verloren gegangen. Aber noch dokumentieren Reste von zwei der ehemals vier Toranlagen sowie einige Mauerreste und die beiden engen, zuweilen schluchtartigen Mauerstraßen mit den Fluchten ihrer Bebauungen und Gartenmauern des 18. Jh. die Ausdehnung der einstigen Wehranlage.

Lage

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Die Stadt Schwabach hat ca. 40.000 Einwohner und liegt südlich von Nürnberg. Sehr gute Einkaufsmöglichkeiten, hoher Freizeitwert, alle Schulen, Kindergärten, Sporteinrichtungen sind in Schwabach vorhanden. Alle öffentlichen Verkehrsanbindungen sind gegeben und schnell zu erreichen.

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